Neueste Beiträge

Seiten: 1 [2] 3 4 5 6 ... 10
11
Motor OHV / Re: Motor läuft unrund beim Kaltstart
« Letzter Beitrag von Parklane am 27. August 2025, 22:57:23 »
Also 1. kann auch mal die elektronische Zündung defekt sein. Ich hatte insgesamt schon 3 defekte bei meinen Fahrzeugen. Die setzt erst unregelmäßig aus und plötzlich geht gar nichts mehr. Die Zündbausteine sind anfällig gegen Überspannung. Hatte mal einen defekten Limaregler. Da lagen dann 16-17 V statt der max.
14,5 V an und das hat den Zündbaustein geschädigt.
Der Vergaser kann es trotzdem sein. Schau mal nach der Chokebetätigten Starterklappe im Vergaser. Die ist mit einer Feder belastet und muss ganz leichtgängig sein. Wenn der Motor anspringt zieht der einsetzende Luftstrom die Starterklappe gegen den Federdruck auf. Ist hier etwas auch nur ein bisschen schwergängig überfettet das Gemisch und der Motor stirbt fast ab. Sobald du das Gas betätigst wird die Starterklappe weiter aufgezogen und bleibt dann in dieser Stellung hängen und der Motor läuft plötzlich rund. Hatte selber dieses Problem und sehr lange gesucht. Im Extremfall musst du die Starterklappe aus dem Vergaserdeckel ausbauen und vorsichtig etwas am Gehäuse oder der Klappe abfeilen, je nachdem wo es klemmt. (die Schrauben sind hinten am Gewinde gestaucht, damit sie nicht rausfallen können und im Motor Schaden anrichten, gehen also sehr schwer raus und sollten dann wieder mit einem Hammerschlag "breit geklopft" werden wenn die Klppe wieder montiert ist)
Die Welle kann auch Rost angesetzt haben und läuft in der Bohrung schwergängig. Ein Tropfen Öl bringt nix, nur kurzzeitig bis er wieder abgewaschen ist.
Vielen Dank für deine Ausführungen der Schadensmöglichkeiten🙏👍

Bezüglich der elektronischen Zündung, das wäre ja wirklich ein seltsamer Defekt,  wenn diese nur die ersten 30/40 Sekunden beim Kaltstart nicht richtig funktioniert,  was sich aber fast so anhört.
Deshalb würde ich ach gerne auf Kontakte umbauen, bevor ich 150€ für nix ausgebe.

Bezüglich der Chokeklappe werde ich mal nachsehen ob diese leichtgängig ist wenn ich den Zug aushänge, wenn ich das richtig verstanden habe.

Bi mal gespannt ob ich den Fehler finde, irgendwie nervig.

Gruß Dirk
12
Motor OHV / Re: Motor läuft unrund beim Kaltstart
« Letzter Beitrag von löffli am 27. August 2025, 22:00:52 »
Also 1. kann auch mal die elektronische Zündung defekt sein. Ich hatte insgesamt schon 3 defekte bei meinen Fahrzeugen. Die setzt erst unregelmäßig aus und plötzlich geht gar nichts mehr. Die Zündbausteine sind anfällig gegen Überspannung. Hatte mal einen defekten Limaregler. Da lagen dann 16-17 V statt der max.
14,5 V an und das hat den Zündbaustein geschädigt.
Der Vergaser kann es trotzdem sein. Schau mal nach der Chokebetätigten Starterklappe im Vergaser. Die ist mit einer Feder belastet und muss ganz leichtgängig sein. Wenn der Motor anspringt zieht der einsetzende Luftstrom die Starterklappe gegen den Federdruck auf. Ist hier etwas auch nur ein bisschen schwergängig überfettet das Gemisch und der Motor stirbt fast ab. Sobald du das Gas betätigst wird die Starterklappe weiter aufgezogen und bleibt dann in dieser Stellung hängen und der Motor läuft plötzlich rund. Hatte selber dieses Problem und sehr lange gesucht. Im Extremfall musst du die Starterklappe aus dem Vergaserdeckel ausbauen und vorsichtig etwas am Gehäuse oder der Klappe abfeilen, je nachdem wo es klemmt. (die Schrauben sind hinten am Gewinde gestaucht, damit sie nicht rausfallen können und im Motor Schaden anrichten, gehen also sehr schwer raus und sollten dann wieder mit einem Hammerschlag "breit geklopft" werden wenn die Klppe wieder montiert ist)
Die Welle kann auch Rost angesetzt haben und läuft in der Bohrung schwergängig. Ein Tropfen Öl bringt nix, nur kurzzeitig bis er wieder abgewaschen ist.
13
Motor OHV / Motor läuft unrund beim Kaltstart
« Letzter Beitrag von Parklane am 27. August 2025, 15:35:29 »
Hallo Leute, ich frage einfach mal in die Runde, bin etwas ratlos  mittlerweile,  vielleicht übersehe ich etwas oder weiß es einfach nicht 🤷‍♂️
Mein 1200er Motor in Verbindung mit Automatikgetriebe  läuft nach dem Anlassen wenn völlig ausgekühlt für ca.60 Sekunden gefühlt nur auf 2 - 3 Zylindern.
Danach mit einigen Gasstössen läuft er völlig rund und wie es gehört, auch im Fahrbetrieb,  wunderbar, wie es gehört., bis zum nächsten Kaltstart.
Das fing irgendwann an und ich habe bisher nicht die Ursache gefunden.
Vermute es ist die Zündung, deshalb habe ich die Kerzen,Verteilerkappe mit Kabeln, Verteilerfinger und heute auch noch die Zündspule gewechselt, keine Änderung!
Die Teile habe ich alle jeweils gewechselt, nicht alles auf einmal. Verbaut ist eine E-Spark Zündung wenn ich das richtig sehe.
Der nächste Schritt wäre diese zu wechseln, womit ich mich schwer tue, eigentlich läuft der Motor ja oder ich baue auf Kontakte zurück, wobei ich die ganzen Komponenten erst besorgen muss, da ich das Auto mit der Zündung erworben habe.
Vergaser schließe ich irgendwie aus, aber sicher bin ich mir da auch nicht, aber wie geschrieben,  nach dieser kurzen Phase läuft der Motor wunderbar.

Hat vielleicht jemand noch eine Idee was es sein könnte?

Eine Info wäre super👍👍

Gruß Dirk
14
Getriebe / Re: Welches Tachometerrad im Automatikgetriebe
« Letzter Beitrag von Parklane am 26. August 2025, 23:10:56 »
Dann wird das wohl halbwegs passen bei meinem Auto, denn wenn ich mich an den anderen Verkehrsteilnehmern orientiere fühlt sich das mit der möglichen Voreilung dann richtig an.
Bin nur immer erstaunt wie schnell die 50km/h erreicht sind mit dem kleinen Motörchen 😏
Bezüglich der Rad/Reifen Combi,ich fahre die Stahlsport vom GT  5 x 13 et27 mit 175/70R13.

Danke für die Info 👍👍

Gruß Dirk
15
Getriebe / Re: Welches Tachometerrad im Automatikgetriebe
« Letzter Beitrag von löffli am 26. August 2025, 21:55:54 »
Zu den Zähnezahlen kann ich nichts beitragen, aber die Tachos gehen immer vor. Müssen sie sogar nach Gesetzgeber. Tachos dürfen nur zuviel aber nie zu wenig anzeigen. Echte 100 km/h bei angezeigten 110 km/h sind ganz normal. Je höher die Geschwindigkeit umso größer die Abweichung. Mein Kadett hat sogar gelbe Dreiecke (Eichaufkleber vom ADAC) bei echten 50, 80 und 100 km/h. Das wurde vom Vorbesitzer sicher mal auf dem Prüfstand eingemessen. Die Aufkleber sind alle bei ca. 10 km/h mehr aufgeklebt. Es kommt auch auf die verwendeten Reifengrößen an. Frühere Diagonalreifen sind vom Durchmesser etwas größer als heutige Radialreifen. Die kleineren Reifen erhöhen automatisch die Drehzahl um die gleiche Geschwindigkeit zu erreichen und der Tacho geht vor.
16
Getriebe / Welches Tachometerrad im Automatikgetriebe
« Letzter Beitrag von Parklane am 25. August 2025, 20:52:03 »
Hallo Leute, ich frage mal in die Runde, da ich nirgends was gefunden habe, welches Tachometerrad (Farbe,Zähne) das richtige ist, 1200er Motor mit Automatikgetriebe, Hinterachse hat die Übersetzung wenn ich mich an meine Zählung richtig erinnere 1 : 4,11, orginal soweit ich weiß.
Ich meine der Tacho eilt etwas vor 💁‍♂️
Eine Info wäre super!!
Gruß Dirk 🙋‍♂️
17
Karosserie / Re: Underbodenblech
« Letzter Beitrag von löffli am 24. August 2025, 15:54:47 »
Schau mal dieses Video, genau so macht man Lackarbeiten die auch nach Jahren keinen Rost wieder zulassen. Ganz wichtig ist erst das Blech mit 2K Epoxy zu versiegeln ehe gespachtelt wird. Spachtel ist hygroskopisch und zieht Feuchtigkeit an. Deshalb auch möglichst trocken schleifen und auch die Spachtelstellen mit Epoxy hinterher versiegeln bevor der Lackaufbau kommt. Lack lässt immer geringe Mengen Feuchtigkeit durch. Diesen Fehler machen viele und wundern sich dann wenn die gespachtelten Stellen dann wieder "hochrosten". Ich habe immer geringe Mengen 2K Epoxygrundierung angerührt und sofort nach den Schweiß-Arbeiten gespritzt. Man muss halt dann jedesmal die Spritzpistole reinigen. Dieser Mehraufwand rechnet sich in jedem Fall. Besser als später eine Spraydosengrundierung wieder runter zu schleifen. Das Anmischen der Grundierung ist auch ganz einfach. Ich nehme immer alte zylindrische Marmeladengläschen. Da kann man ganz einfach das Mischungsverhältnis nach Volumen machen. Bei z.B. 3.1 einfach einen Strich mit dem Edding außen auf das Glas (Zollstock von innen) bei 3 cm und 4 cm Höhe und dann mit Grundierung und Härter bis zu den Strichen auffüllen. Bei Bedarf noch einen Schwapps Epoxyverdünnung dazu, Deckel drauf, kräftig schütteln und fertig ist die Mischung zum lackieren. Wenn es nicht ganz nach nach Vorschrift angemischt ist, macht das nichts. Eine geringe Abweichung der Mischung verträgt der Lack. Es kann dann passieren er wird schneller fest oder braucht länger zum abbinden. Zu viel Abweichung vom Mischungsverhältnis sollte allerdings nicht passieren. Ich mache dies schon seit Jahren so bei meinen Autos.

https://www.youtube.com/watch?v=1Zt8-Yd1_VQ

https://www.youtube.com/watch?v=1Zt8-Yd1_VQ
18
Karosserie / Re: Underbodenblech
« Letzter Beitrag von löffli am 23. August 2025, 18:57:53 »
Bei mir hat sich die Epoxygrundierung mit der Spraydosengrundierung nicht vertragen und Risse gebildet.
19
Motor OHV / Re: Öldrucklampe leuchtet
« Letzter Beitrag von Parklane am 20. August 2025, 08:42:28 »
Rote Lampe = Lichtmaschine
Gelbe Lampe = Öldruck
Danke, hatte ich dann auch in meiner Betriebsanleitung nachgelesen auf den Hinweis darauf in einem Gespräch mit einem Kadett-B Fahrer 🙂
Obwohl ich vor meinem jetzigen bereits 12 Jahre einen Kadett-B hatte ist mir das Wissen wohl irgendwann verloren gegangen 🙈
Man wird nicht jünger 💁‍♂️
20
Motor OHV / Re: Öldrucklampe leuchtet
« Letzter Beitrag von Altopelandi am 20. August 2025, 08:38:01 »
Kurze Info, falls es jemand interessiert,  ich war der festen Überzeugung die rote Lampe wäre der Öldruck🤦‍♂️
Gut das mir jemand gesagt hat das meine Lichtmaschine das Problem ist, die 500km nach der Überholung die Funktion eingestellt hat 🙄
Aber besser als den Motor auszubauen 💁‍♂️

Weil ich das vor 30 Jahren auch nicht gewusst habe hatte ich an meinem damaligen Commodore A den Motor platt gefahren weil ich dachte es kann nur die Lichtmaschine sein  :traurig:
Seiten: 1 [2] 3 4 5 6 ... 10